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Allgemeine Geschäftsbedingungen mit Kundeninformationen

Inhaltsverzeichnis

  1. Gel­tungs­be­reich
  2. Ver­trags­schluss
  3. Wi­der­rufs­recht
  4. Prei­se und Zahlungsbedingungen
  5. Lie­fer- und Versandbedingungen
  6. Ei­gen­tums­vor­be­halt
  7. Män­gel­haf­tung (Ge­währ­leis­tung)
  8. Ein­lö­sung von Aktionsgutscheinen
  9. Ein­lö­sung von Geschenkgutscheinen
  10. An­wend­ba­res Recht
  11. Al­ter­na­ti­ve Streitbeilegung

1) Geltungsbereich

1.1 Die­se All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen (nach­fol­gend “AGB”) des Mi­cha­el Mei­er, han­delnd un­ter “Fresh Me­dia Ser­vice” (nach­fol­gend “Ver­käu­fer”), gel­ten für alle Ver­trä­ge über die Lie­fe­rung von Wa­ren, die ein Ver­brau­cher oder Un­ter­neh­mer (nach­fol­gend „Kun­de“) mit dem Ver­käu­fer hin­sicht­lich der vom Ver­käu­fer in sei­nem On­line-Shop dar­ge­stell­ten Wa­ren ab­schließt. Hier­mit wird der Ein­be­zie­hung von ei­ge­nen Be­din­gun­gen des Kun­den wi­der­spro­chen, es sei denn, es ist et­was an­de­res vereinbart.

1.2 Für Ver­trä­ge über die Lie­fe­rung von Gut­schei­nen gel­ten die­se AGB ent­spre­chend, so­fern in­so­weit nicht aus­drück­lich et­was Ab­wei­chen­des ge­re­gelt ist.

1.3 Ver­brau­cher im Sin­ne die­ser AGB ist jede na­tür­li­che Per­son, die ein Rechts­ge­schäft zu Zwe­cken ab­schließt, die über­wie­gend we­der ih­rer ge­werb­li­chen noch ih­rer selb­stän­di­gen be­ruf­li­chen Tä­tig­keit zu­ge­rech­net wer­den kön­nen. Un­ter­neh­mer im Sin­ne die­ser AGB ist eine na­tür­li­che oder ju­ris­ti­sche Per­son oder eine rechts­fä­hi­ge Per­so­nen­ge­sell­schaft, die bei Ab­schluss ei­nes Rechts­ge­schäfts in Aus­übung ih­rer ge­werb­li­chen oder selb­stän­di­gen be­ruf­li­chen Tä­tig­keit handelt.

2) Vertragsschluss

2.1 Die im On­line-Shop des Ver­käu­fers ent­hal­te­nen Pro­dukt­be­schrei­bun­gen stel­len kei­ne ver­bind­li­chen An­ge­bo­te sei­tens des Ver­käu­fers dar, son­dern die­nen zur Ab­ga­be ei­nes ver­bind­li­chen An­ge­bots durch den Kunden.

2.2 Der Kun­de kann das An­ge­bot über das in den On­line-Shop des Ver­käu­fers in­te­grier­te On­line-Be­stell­for­mu­lar ab­ge­ben. Da­bei gibt der Kun­de, nach­dem er die aus­ge­wähl­ten Wa­ren in den vir­tu­el­len Wa­ren­korb ge­legt und den elek­tro­ni­schen Be­stell­pro­zess durch­lau­fen hat, durch Kli­cken des den Be­stell­vor­gang ab­schlie­ßen­den But­tons ein recht­lich ver­bind­li­ches Ver­trags­an­ge­bot in Be­zug auf die im Wa­ren­korb ent­hal­te­nen Wa­ren ab.

2.3 Der Ver­käu­fer kann das An­ge­bot des Kun­den in­ner­halb von fünf Ta­gen annehmen,

  • in­dem er dem Kun­den eine schrift­li­che Auf­trags­be­stä­ti­gung oder eine Auf­trags­be­stä­ti­gung in Text­form (Fax oder E‑Mail) über­mit­telt, wo­bei in­so­weit der Zu­gang der Auf­trags­be­stä­ti­gung beim Kun­den maß­geb­lich ist, oder
  • in­dem er dem Kun­den die be­stell­te Ware lie­fert, wo­bei in­so­weit der Zu­gang der Ware beim Kun­den maß­geb­lich ist, oder
  • in­dem er den Kun­den nach Ab­ga­be von des­sen Be­stel­lung zur Zah­lung auffordert.

Lie­gen meh­re­re der vor­ge­nann­ten Al­ter­na­ti­ven vor, kommt der Ver­trag in dem Zeit­punkt zu­stan­de, in dem eine der vor­ge­nann­ten Al­ter­na­ti­ven zu­erst ein­tritt. Die Frist zur An­nah­me des An­ge­bots be­ginnt am Tag nach der Ab­sen­dung des An­ge­bots durch den Kun­den zu lau­fen und en­det mit dem Ab­lauf des fünf­ten Ta­ges, wel­cher auf die Ab­sen­dung des An­ge­bots folgt. Nimmt der Ver­käu­fer das An­ge­bot des Kun­den in­ner­halb vor­ge­nann­ter Frist nicht an, so gilt dies als Ab­leh­nung des An­ge­bots mit der Fol­ge, dass der Kun­de nicht mehr an sei­ne Wil­lens­er­klä­rung ge­bun­den ist.

2.4 Bei Aus­wahl ei­ner von Pay­Pal an­ge­bo­te­nen Zah­lungs­art er­folgt die Zah­lungs­ab­wick­lung über den Zah­lungs­dienst­leis­ter Pay­Pal (Eu­ro­pe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., 22–24 Bou­le­vard Roy­al, L‑2449 Lu­xem­bourg (im Fol­gen­den: „Pay­Pal“), un­ter Gel­tung der Pay­Pal-Nut­zungs­be­din­gun­gen, ein­seh­bar un­ter https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/useragreement-full oder – falls der Kun­de nicht über ein Pay­Pal-Kon­to ver­fügt – un­ter Gel­tung der Be­din­gun­gen für Zah­lun­gen ohne Pay­Pal-Kon­to, ein­seh­bar un­ter https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacywax-full. Zahlt der Kun­de mit­tels ei­ner im On­line-Be­stell­vor­gang aus­wähl­ba­ren von Pay­Pal an­ge­bo­te­nen Zah­lungs­art, er­klärt der Ver­käu­fer schon jetzt die An­nah­me des An­ge­bots des Kun­den in dem Zeit­punkt, in dem der Kun­de den den Be­stell­vor­gang ab­schlie­ßen­den But­ton anklickt.

2.5 Bei Aus­wahl der Zah­lungs­art “Ama­zon Pay­ments” er­folgt die Zah­lungs­ab­wick­lung über den Zah­lungs­dienst­leis­ter Ama­zon Pay­ments Eu­ro­pe s.c.a., 38 ave­nue John F. Ken­ne­dy, L‑1855 Lu­xem­burg (im Fol­gen­den: „Ama­zon“), un­ter Gel­tung der Ama­zon Pay­ments Eu­ro­pe Nut­zungs­ver­ein­ba­rung, ein­seh­bar un­ter https://payments.amazon.de/help/201751590. Wählt der Kun­de im Rah­men des On­line-Be­stell­vor­gangs „Ama­zon Pay­ments“ als Zah­lungs­art aus, er­teilt er durch Kli­cken des den Be­stell­vor­gang ab­schlie­ßen­den But­tons zu­gleich auch ei­nen Zah­lungs­auf­trag an Ama­zon. Für die­sen Fall er­klärt der Ver­käu­fer schon jetzt die An­nah­me des An­ge­bots des Kun­den in dem Zeit­punkt, in dem der Kun­de durch Kli­cken des den Be­stell­vor­gang ab­schlie­ßen­den But­tons den Zah­lungs­vor­gang auslöst.

2.6 Bei der Ab­ga­be ei­nes An­ge­bots über das On­line-Be­stell­for­mu­lar des Ver­käu­fers wird der Ver­trags­text nach dem Ver­trags­schluss vom Ver­käu­fer ge­spei­chert und dem Kun­den nach Ab­sen­dung von des­sen Be­stel­lung in Text­form (z. B. E‑Mail, Fax oder Brief) über­mit­telt. Eine dar­über hin­aus­ge­hen­de Zu­gäng­lich­ma­chung des Ver­trags­tex­tes durch den Ver­käu­fer er­folgt nicht. So­fern der Kun­de vor Ab­sen­dung sei­ner Be­stel­lung ein Nut­zer­kon­to im On­line-Shop des Ver­käu­fers ein­ge­rich­tet hat, wer­den die Be­stell­da­ten auf der Web­site des Ver­käu­fers ar­chi­viert und kön­nen vom Kun­den über des­sen pass­wort­ge­schütz­tes Nut­zer­kon­to un­ter An­ga­be der ent­spre­chen­den Log­in-Da­ten kos­ten­los ab­ge­ru­fen werden.

2.7 Vor ver­bind­li­cher Ab­ga­be der Be­stel­lung über das On­line-Be­stell­for­mu­lar des Ver­käu­fers kann der Kun­de mög­li­che Ein­ga­be­feh­ler durch auf­merk­sa­mes Le­sen der auf dem Bild­schirm dar­ge­stell­ten In­for­ma­tio­nen er­ken­nen. Ein wirk­sa­mes tech­ni­sches Mit­tel zur bes­se­ren Er­ken­nung von Ein­ga­be­feh­lern kann da­bei die Ver­grö­ße­rungs­funk­ti­on des Brow­sers sein, mit de­ren Hil­fe die Dar­stel­lung auf dem Bild­schirm ver­grö­ßert wird. Sei­ne Ein­ga­ben kann der Kun­de im Rah­men des elek­tro­ni­schen Be­stell­pro­zes­ses so lan­ge über die üb­li­chen Tas­ta­tur- und Maus­funk­tio­nen kor­ri­gie­ren, bis er den den Be­stell­vor­gang ab­schlie­ßen­den But­ton anklickt.

2.8 Für den Ver­trags­schluss steht aus­schließ­lich die deut­sche Spra­che zur Verfügung.

2.9 Die Be­stell­ab­wick­lung und Kon­takt­auf­nah­me fin­den in der Re­gel per E‑Mail und au­to­ma­ti­sier­ter Be­stell­ab­wick­lung statt. Der Kun­de hat si­cher­zu­stel­len, dass die von ihm zur Be­stell­ab­wick­lung an­ge­ge­be­ne E‑­Mail-Adres­se zu­tref­fend ist, so dass un­ter die­ser Adres­se die vom Ver­käu­fer ver­sand­ten E‑Mails emp­fan­gen wer­den kön­nen. Ins­be­son­de­re hat der Kun­de bei dem Ein­satz von SPAM-Fil­tern si­cher­zu­stel­len, dass alle vom Ver­käu­fer oder von die­sem mit der Be­stell­ab­wick­lung be­auf­trag­ten Drit­ten ver­sand­ten E‑Mails zu­ge­stellt wer­den können.

3) Widerrufsrecht

3.1 Ver­brau­chern steht grund­sätz­lich ein Wi­der­rufs­recht zu.

3.2 Nä­he­re In­for­ma­tio­nen zum Wi­der­rufs­recht er­ge­ben sich aus der Wi­der­rufs­be­leh­rung des Verkäufers.

4) Preise und Zahlungsbedingungen

4.1 So­fern sich aus der Pro­dukt­be­schrei­bung des Ver­käu­fers nichts an­de­res er­gibt, han­delt es sich bei den an­ge­ge­be­nen Prei­sen um Ge­samt­prei­se, die die ge­setz­li­che Um­satz­steu­er ent­hal­ten. Ge­ge­be­nen­falls zu­sätz­lich an­fal­len­de Lie­fer- und Ver­sand­kos­ten wer­den in der je­wei­li­gen Pro­dukt­be­schrei­bung ge­son­dert angegeben.

4.2 Die Zahlungsmöglichkeit/​en wird/​werden dem Kun­den im On­line-Shop des Ver­käu­fers mitgeteilt.

4.3 Bei Aus­wahl der Zah­lungs­art „SO­FORT“ er­folgt die Zah­lungs­ab­wick­lung über den Zah­lungs­dienst­leis­ter SO­FORT GmbH, The­re­si­en­hö­he 12, 80339 Mün­chen (im Fol­gen­den „SO­FORT“). Um den Rech­nungs­be­trag über „SO­FORT“ be­zah­len zu kön­nen, muss der Kun­de über ein für die Teil­nah­me an „SO­FORT“ frei ge­schal­te­tes On­line-Ban­king-Kon­to ver­fü­gen, sich beim Zah­lungs­vor­gang ent­spre­chend le­gi­ti­mie­ren und die Zah­lungs­an­wei­sung ge­gen­über „SO­FORT“ be­stä­ti­gen. Die Zah­lungs­trans­ak­ti­on wird un­mit­tel­bar da­nach von „SO­FORT“ durch­ge­führt und das Bank­kon­to des Kun­den be­las­tet. Nä­he­re In­for­ma­tio­nen zur Zah­lungs­art „SO­FORT“ kann der Kun­de im In­ter­net un­ter https://www.klarna.com/sofort/ abrufen.

4.4 Bei Aus­wahl der Zah­lungs­art Kre­dit­kar­te via Stri­pe ist der Rech­nungs­be­trag mit Ver­trags­schluss so­fort fäl­lig. Die Zah­lungs­ab­wick­lung er­folgt über den Zah­lungs­dienst­leis­ter Stri­pe Pay­ments Eu­ro­pe Ltd., 1 Grand Ca­nal Street Lower, Grand Ca­nal Dock, Dub­lin, Ir­land (im Fol­gen­den: „Stri­pe“). Stri­pe be­hält sich vor, eine Bo­ni­täts­prü­fung durch­zu­füh­ren und die­se Zah­lungs­art bei ne­ga­ti­ver Bo­ni­täts­prü­fung abzulehnen.

5) Liefer- und Versandbedingungen

5.1 Die Lie­fe­rung von Wa­ren er­folgt auf dem Ver­sand­weg an die vom Kun­den an­ge­ge­be­ne Lie­fer­an­schrift, so­fern nichts an­de­res ver­ein­bart ist. Bei der Ab­wick­lung der Trans­ak­ti­on ist die in der Be­stell­ab­wick­lung des Ver­käu­fers an­ge­ge­be­ne Lie­fer­an­schrift maßgeblich.

5.2 Schei­tert die Zu­stel­lung der Ware aus Grün­den, die der Kun­de zu ver­tre­ten hat, trägt der Kun­de die dem Ver­käu­fer hier­durch ent­ste­hen­den an­ge­mes­se­nen Kos­ten. Dies gilt im Hin­blick auf die Kos­ten für die Hin­sen­dung nicht, wenn der Kun­de sein Wi­der­rufs­recht wirk­sam aus­übt. Für die Rück­sen­de­kos­ten gilt bei wirk­sa­mer Aus­übung des Wi­der­rufs­rechts durch den Kun­den die in der Wi­der­rufs­be­leh­rung des Ver­käu­fers hier­zu ge­trof­fe­ne Regelung.

5.3 Selbst­ab­ho­lung ist aus lo­gis­ti­schen Grün­den nicht möglich.

5.4 Gut­schei­ne wer­den dem Kun­den wie folgt überlassen:

  • per Down­load
  • per E‑Mail

6) Eigentumsvorbehalt

Tritt der Ver­käu­fer in Vor­leis­tung, be­hält er sich bis zur voll­stän­di­gen Be­zah­lung des ge­schul­de­ten Kauf­prei­ses das Ei­gen­tum an der ge­lie­fer­ten Ware vor.

7) Mängelhaftung (Gewährleistung)

7.1 Ist die Kauf­sa­che man­gel­haft, gel­ten die Vor­schrif­ten der ge­setz­li­chen Mängelhaftung.

7.2 Der Kun­de wird ge­be­ten, an­ge­lie­fer­te Wa­ren mit of­fen­sicht­li­chen Trans­port­schä­den bei dem Zu­stel­ler zu re­kla­mie­ren und den Ver­käu­fer hier­von in Kennt­nis zu set­zen. Kommt der Kun­de dem nicht nach, hat dies kei­ner­lei Aus­wir­kun­gen auf sei­ne ge­setz­li­chen oder ver­trag­li­chen Mängelansprüche.

8) Einlösung von Aktionsgutscheinen

8.1 Gut­schei­ne, die vom Ver­käu­fer im Rah­men von Wer­be­ak­tio­nen mit ei­ner be­stimm­ten Gül­tig­keits­dau­er un­ent­gelt­lich aus­ge­ge­ben wer­den und die vom Kun­den nicht käuf­lich er­wor­ben wer­den kön­nen (nach­fol­gend “Ak­ti­ons­gut­schei­ne”), kön­nen nur im On­line-Shop des Ver­käu­fers und nur im an­ge­ge­be­nen Zeit­raum ein­ge­löst werden.

8.2 Ak­ti­ons­gut­schei­ne kön­nen nur von Ver­brau­chern ein­ge­löst werden.

8.3 Ein­zel­ne Pro­duk­te kön­nen von der Gut­schein­ak­ti­on aus­ge­schlos­sen sein, so­fern sich eine ent­spre­chen­de Ein­schrän­kung aus dem In­halt des Ak­ti­ons­gut­scheins ergibt.

8.4 Ak­ti­ons­gut­schei­ne kön­nen nur vor Ab­schluss des Be­stell­vor­gangs ein­ge­löst wer­den. Eine nach­träg­li­che Ver­rech­nung ist nicht möglich.

8.5 Pro Be­stel­lung kann im­mer nur ein Ak­ti­ons­gut­schein ein­ge­löst werden.

8.6 Der Wa­ren­wert muss min­des­tens dem Be­trag des Ak­ti­ons­gut­scheins ent­spre­chen. Et­wa­iges Rest­gut­ha­ben wird vom Ver­käu­fer nicht erstattet.

8.7 Reicht der Wert des Ak­ti­ons­gut­scheins zur De­ckung der Be­stel­lung nicht aus, kann zur Be­glei­chung des Dif­fe­renz­be­tra­ges eine der üb­ri­gen vom Ver­käu­fer an­ge­bo­te­nen Zah­lungs­ar­ten ge­wählt werden.

8.8 Das Gut­ha­ben ei­nes Ak­ti­ons­gut­scheins wird we­der in Bar­geld aus­ge­zahlt noch verzinst.

8.9 Der Ak­ti­ons­gut­schein wird nicht er­stat­tet, wenn der Kun­de die mit dem Ak­ti­ons­gut­schein ganz oder teil­wei­se be­zahl­te Ware im Rah­men sei­nes ge­setz­li­chen Wi­der­rufs­rechts zurückgibt.

8.10 Der Ak­ti­ons­gut­schein ist über­trag­bar. Der Ver­käu­fer kann mit be­frei­en­der Wir­kung an den je­wei­li­gen In­ha­ber, der den Ak­ti­ons­gut­schein im On­line-Shop des Ver­käu­fers ein­löst, leis­ten. Dies gilt nicht, wenn der Ver­käu­fer Kennt­nis oder grob fahr­läs­si­ge Un­kennt­nis von der Nicht­be­rech­ti­gung, der Ge­schäfts­un­fä­hig­keit oder der feh­len­den Ver­tre­tungs­be­rech­ti­gung des je­wei­li­gen In­ha­bers hat.

9) Einlösung von Geschenkgutscheinen

9.1 Gut­schei­ne, die über den On­line-Shop des Ver­käu­fers käuf­lich er­wor­ben wer­den kön­nen (nach­fol­gend “Ge­schenk­gut­schei­ne”), kön­nen nur im On­line-Shop des Ver­käu­fers ein­ge­löst wer­den, so­fern sich aus dem Gut­schein nichts an­de­res ergibt.

9.2 Ge­schenk­gut­schei­ne und Rest­gut­ha­ben von Ge­schenk­gut­schei­nen sind bis zum Ende des drit­ten Jah­res nach dem Jahr des Gut­schein­kaufs ein­lös­bar. Rest­gut­ha­ben wer­den dem Kun­den bis zum Ab­lauf­da­tum gutgeschrieben.

9.3 Ge­schenk­gut­schei­ne kön­nen nur vor Ab­schluss des Be­stell­vor­gangs ein­ge­löst wer­den. Eine nach­träg­li­che Ver­rech­nung ist nicht möglich.

9.4 Pro Be­stel­lung kann im­mer nur ein Ge­schenk­gut­schein ein­ge­löst werden.

9.5 Ge­schenk­gut­schei­ne kön­nen nur für den Kauf von Wa­ren und nicht für den Kauf von wei­te­ren Ge­schenk­gut­schei­nen ver­wen­det werden.

9.6 Reicht der Wert des Ge­schenk­gut­scheins zur De­ckung der Be­stel­lung nicht aus, kann zur Be­glei­chung des Dif­fe­renz­be­tra­ges eine der üb­ri­gen vom Ver­käu­fer an­ge­bo­te­nen Zah­lungs­ar­ten ge­wählt werden.

9.7 Das Gut­ha­ben ei­nes Ge­schenk­gut­scheins wird we­der in Bar­geld aus­ge­zahlt noch verzinst.

9.8 Der Ge­schenk­gut­schein ist über­trag­bar. Der Ver­käu­fer kann mit be­frei­en­der Wir­kung an den je­wei­li­gen In­ha­ber, der den Ge­schenk­gut­schein im On­line-Shop des Ver­käu­fers ein­löst, leis­ten. Dies gilt nicht, wenn der Ver­käu­fer Kennt­nis oder grob fahr­läs­si­ge Un­kennt­nis von der Nicht­be­rech­ti­gung, der Ge­schäfts­un­fä­hig­keit oder der feh­len­den Ver­tre­tungs­be­rech­ti­gung des je­wei­li­gen In­ha­bers hat.

10) Anwendbares Recht

Für sämt­li­che Rechts­be­zie­hun­gen der Par­tei­en gilt das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land un­ter Aus­schluss der Ge­set­ze über den in­ter­na­tio­na­len Kauf be­weg­li­cher Wa­ren. Bei Ver­brau­chern gilt die­se Rechts­wahl nur in­so­weit, als nicht der ge­währ­te Schutz durch zwin­gen­de Be­stim­mun­gen des Rechts des Staa­tes, in dem der Ver­brau­cher sei­nen ge­wöhn­li­chen Auf­ent­halt hat, ent­zo­gen wird.

11) Alternative Streitbeilegung

11.1 Die EU-Kom­mis­si­on stellt im In­ter­net un­ter fol­gen­dem Link eine Platt­form zur On­line-Streit­bei­le­gung be­reit: https://ec.europa.eu/consumers/odr

Die­se Platt­form dient als An­lauf­stel­le zur au­ßer­ge­richt­li­chen Bei­le­gung von Strei­tig­kei­ten aus On­line-Kauf- oder Dienst­leis­tungs­ver­trä­gen, an de­nen ein Ver­brau­cher be­tei­ligt ist.

11.2 Der Ver­käu­fer ist zur Teil­nah­me an ei­nem Streit­bei­le­gungs­ver­fah­ren vor ei­ner Ver­brau­cher­schlich­tungs­stel­le we­der ver­pflich­tet noch bereit.